Energiewende ist ein Stadtkind

Städte spielen eine zentrale Rolle für Energiewende und Klimaschutz. Dies hat der Abschlussbericht zum Dena-Projekt Urbane Energiewende ergeben.

13. Dezember 2019
Hand holding light bulb in front of global show the world's consumption with icons energy sources for renewable, sustainable development. Ecology concept. Elements of this image furnished by NASA.
(Bild: ipopba – stock.adobe.com)

„Durch den hohen Energiebedarf, den starken Ressourcenverbrauch, die hohe Dichte an Infrastrukturen und die Vielzahl von Akteuren bieten Städte und Kommunen exzellente Hebel, um die Treibhausgasemissionen (THG) signifikant zu reduzieren und die 2030er-Klimaziele zu erreichen“, heißt es in einer Mitteilung der Deutschen Energieagentur (Dena).

Damit dies gelingen kann, ist jedoch ein strategischer Orientierungsrahmen, der urbane Räume in das nationale Zielsystem aufnimmt, auf optimale Integration lokaler Infrastrukturen und die Vernetzung der Akteure setzt, erforderlich.

Integrierte Energiewende

Ziel muss es sein, die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr in urbanen Räumen im Sinne der integrierten Energiewende weiter zu entwickeln. Dies hat der Abschlussbericht zum Projekt Urbane Energiewende der Deutschen Energie-Agentur (dena) ergeben. Der Bericht steht auf der Dena-Website zum Download.

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